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Nur Der

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Serie gerissen - Tabellenführer verliert

Das gestrige Spitzenspiel zwischen Köln und Schonderfeld endete nach turbulenten 90 Minuten mit 5:3 für die Gastgeber. Zwei Mal konnten die Unterfranken die Führung der favorisierten Domstädter ausgleichen, dann jedoch schwächte sich der Tabellenführer in der 66. Minute durch eine überflüssige gelb-rote Karte selbst und konnte dem Sturmlauf der Kölner nur noch wenig entgegensetzen. Trainer Nur Der blieb nach dem Spiel jedoch gelassen: "Es war doch zu erwarten, dass wir mal verlieren würden. Dass das hier passieren würde, war keine Überraschung, ich muss aber meinem Team ein Riesenkompliment machen, wie es gekämpft hat und gegen diese Abwehr drei Tore erzielen konnte." Keinen guten Tag erwischte der Schonderfelder Torwart Wenzel, der mehrere Male am Ball vorbeigriff und so auch den erneuten Doppelpack von Littbarski ermöglichte.
Leipzig konnte nun den Abstand auf Schonderfeld auf einen Punkt verkürzen und ist seit nunmehr 58 Spielen ungeschlagen. Dahinter konnte Zeven trotz angezogener Handbremse gegen Gerbstedt ungefährdete drei Punkte einfahren und komplettiert damit die Tabellenspitze, die vom Unentschieden zwischen den Verfolgern aus Waiblingen und Freising profitierte und sich weiter absetzen konnte. Hammelburg hingegen konnte mit dem fünften Ligasieg in Folge zu diesen beiden Teams aufschließen und vervollständigt das Verfolgertrio. Die Anfangskrise scheint überwunden zu sein.
Ganz tief in der Krise hingegen steckt der VfB Zwochau, der bei SSV Köln chancenlos war und somit weiterhin ohne Sieg auf dem letzten Tabellenplatz verbleibt. Andre Biedermann, der vor Saisonbeginn hoffte oben mitzuspielen, hat unsere Interviewanfrage noch nicht beantwortet. Vermutlich bereitet er im Trainingslager das Kellerduell gegen Neuffen vor.
In den weiteren Partien setzte sich James Bond äußerst souverän gegen Kater Karlo durch und konnte so den Abwärtstrend stoppen. Auch das Hoch von Alex Sommer hält weiter an - nach dem wichtigen Sieg gegen Rastatt stehen nun 12 Punkte aus den letzten fünf Spielen auf der Habenseite.

Am kommenden Wochenende warten harte Aufgaben auf die drei Verfolger: Hammelburg erwartet den Tabellendritten, Waiblingen muss zum Spitzenreiter und Freising trifft zuhause auf den SSV Köln. Stadtrivale SC Köln hingegen sollte in Gerbstedt seine Serie weiter ausbauen können. Da es im Mittelfeld zu direkten Aufeinandertreffen zwischen Prüm und Bitterfeld sowie Rastatt und Neuenburg kommt, wird sich am 9. Spieltag wieder für einige Teams zeigen, ob man sich weiter nach oben orientieren kann oder doch besorgt nach unten schauen muss.
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Nur Der

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Acht kleine Landesligisten wär'n gern drin geblieben,
Neuffen schmiss den Trainer raus, deshalb sind's nur noch sieben.
Sieben kleine Landesligisten, die spielten wie verhext,
die Alex spielt Verlängerung, da waren's nur noch sechs.
Sechs kleine Landesligisten versuchen's ohne Strümpf,
Rainer versucht's auch ohne Kies, da waren's nur noch fünf.
Fünf kleine Landesligisten, die blieben gerne drin,
Rastatt schießt am Schluss zwei Tor, ist weiter - das macht Sinn!
Schonderfeld und Zeven, die spielen's heut' gescheiter,
besiegen auch die BL3 und beide sind sie weiter.
Freising und der SC Köln gewinnen knapp zu Haus',
hinterher heißt's "Sieg ist Sieg" - das Liedchen das ist aus!

Zusammenfassung:
Landesliga 6 gegen Verbandsliga = 1 Sieg, 1 Niederlage
Landesliga 6 gegen Landesliga = 1 Niederlage
Landesliga 6 gegen Bezirksliga = 4 Siege, 1 Niederlage
Die Top 5 der Liga haben sich mehr oder weniger souverän durchgesetzt, der Rest ist raus. Die Liga präsentiert sich immerhin im Vergleich durchschnittlich.

Bemerkenswert war die Neuauflage eines Viertelfinals der letzten Saison: wie im letzten Jahr konnte sich Verbandsligist Sundern 3:2 bei Bezirksligist Schlüsselfeld durchsetzen. Und wie im Vorjahr schafften es die Underdogs nicht, eine frühe 1:0-Führung über die Zeit zu retten. Der Sunderner Stürmer Uwe Marx meinte dazu nur lapidar: "Wenn ich den Ausgleich schieß', dann läuft's. Das war schon letztes Jahr so..."

Ausblick:
Weiter dabei sind 17 Verbandsligisten, von denen jeweils Schonderfeld und Freising einen zugelost bekamen. Zumindest Freising hat jedoch auch dank Heimrecht gute Chancen auf ein Weiterkommen. Leider wurde keiner der verbliebenen 8 Bezirksligisten zugelost. Stattdessen kommt es zum Ligaduell zwischen Titelverteidiger Köln und Zeven. Rastatt muss bei Angermünde antreten, das derzeit in der LL1 einen Platz im Mittelfeld belegt.




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Die Jagd geht weiter - der 9. Spieltag

Die Verfolger waren am letzten Spieltag nur semi-erfolgreich: Hammelburg konnte die Gelegegenheit nicht nutzen und trennte sich vom Tabellendritten nach einem lustlose Gekicke 1:1 Unentschieden. Ohne Moos war hier nicht viel los. Im zweiten Verfolgerduell setzte sich Freising souverän gegen den SSV Köln mit 3:1 durch und rückt somit bis auf einen Punkt an Zeven. Sven Köln hingegen wurde Opfer seines Sparkurses und rutschte wieder auf Rang 9 ab. Schonderfeld und Köln konnten an der Tabellenspitze sicher punkten und bauten ihren Abstand leicht aus. Auch Rastatt konnte seine gute Form bestätigen und schickte Kater Karlo mit 3:0 nach Hause. Waiblingen konnte vom Unentschieden zwischen Prüm und Bitterfeld profitieren und bleibt trotz der Niederlage im Verfolgerfeld, das sich bis auf Platz 7 erstreckt.
Erfreuliches gibt es aus dem Tabellenkeller zu berichten, wo Zwochau endlich den ersten Dreier gegem Abstiegskandidat Neuffen erzielen könnte. In einem der Tabellensituation entsprechenden Grottenkick reichte ein Treffer für die Punkte - ein Hoffnungsschimmer sieht anders aus.
Die anscheinend berechenbare Situation im Tabellenkeller verleitet derzeit einige Trainer im Mittelfeld dazu, die Planung für die nächste Saison zu forcieren und Kies auf die hohe Kante zu legen, um im nächsten Jahr angreifen zu können. Ein gefährliches Spiel, denn mit Ramstein-Miesenbach und Leipzig warten bereits die nächsten Schwergewichte in der Bezirksliga auf den Durchmarsch.
In Bad Bramstedt hat daher wohl der Co-Trainer bereits eingegriffen und der meuternden Mannschaft ein paar Scheine zugesteckt. Diese wird sich vielleicht mit einem Dreier gegen Prüm bedanken. Die will auch das Spitzentrio einfahren, muss dafür jedoch auch was tun: Zeven hat dabei noch die einfachste Aufgabe, das Team von Rainer Wagner wird in der jetzigen Verfassung kein Problem darstellen. Sven Köln kann wahrscheinlich dank Heimvorteils seine historische Siegesserie weiter ausbauen, denn auch Wacker Hammelburg hat noch nicht zu alter Konstanz gefunden. Schonderfeld hingegen muss über sich hinauswachsen, will man beim SSV Köln drei Punkte entführen. Ein Wechsel an der Tabellenspitze scheint daher wahrscheinlich. In der unteren Tabellenhälfte hingegen wird sich vermutlich weiterhin nicht viel tun, denn Waiblingen wird bedacht darauf sein, den Abstand groß zu halten - ein Heimsieg der Schwarz-Gelben gegen Schwarz-Weiß Gerbstedt ist Ehrensache.
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Erste Federn gelassen - Spieltage 10 und 11
Die Vereine an der Tabellenspitze scheinen doch nicht unschlagbar: nachdem Schonderfeld am 10. Spieltag bei SSV Köln nur zu einem leistungsgerechten 2:2 kam und dadurch die Tabellenführung einbüßte, riss am 11. Spieltag völlig überraschend die scheinbar unendliche Serie des SC Köln. Nach fast zwei Jahren wurde das erste Mal wieder ein Spiel verloren. Die eindringliche Moralpredigt von Rainer Wagner beflügelte die spielerisch unterlegenen Dortmunder, die sich dementsprechend auch nicht vom frühen Rückstand aus der Fassung bringen ließen. Im Gegenzug erzielte Lameck sofort den Ausgleich und aufgepeitscht durch die frenetischen Fans gelang es Dortmund seine Chancen besser zu verwerten und den knappen 2:1-Vorsprung über die Zeit zu retten. Schonderfeld übernahm damit wieder die Tabellenführung.
Dahinter konnten Zeven und Freising von der kurzen Schwächephase an der Spitze profitieren und sich durch zwei Siege in Folge mit 26 und 25 Punkten in Schlagweite positionieren. Auch Rastatt erhöhte seine Siegesserie auf nunmehr vier Spiele und bleibt ebenfalls in Reichweite der Aufstiegsplätze. Wacker Hammelburg hingegen hat aus den letzten drei Spielen gegen potentielle Aufsteiger nur vier Punkte gewinnen können und liegt jetzt 6 Punkte hinter Platz 3. Hier werden die nächsten Spiele, wie auch bei Schwarz-Gelb Waiblingen die weitere Richtung vorgeben.
Am Tabellenende scheint alles beim Alten, immer noch sind zwei Mannschaften ohne Sieg, auch wenn sich daran am heutigen Mittwoch etwas ändern könnte, wenn beide Teams aufeinander treffen. Um den dritten Abstiegsplatz "kämpfen" Zwochau und Herdorf.
Am 12. Spieltag kommt es zum richtungsweisenden Duell zwischen Der Wolf und Mister Smith sowie zum 6-Punkte Spiel zwischen Herdorf und Zwochau. Sven Köln und Phil Rinke werden zuhause weitere 3 Punkte für den möglichen Aufstieg sammeln, während sich Nur Der, Schnöder Mammon und Elias aus Kierberg auswärts ein wenig strecken müssen, um einen Dreier zu erzielen - verschenkt werden die an diesem Wochenende nicht! Die Gegner aus Neuenburg, Waiblingen und Berlin haben genügend Kies und womöglich auch Ambitionen, um den scheinbaren Favoriten ein Bein zu stellen.
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Die Verfolger kommen! - 12. Spieltag

Während Schonderfeld und Köln ihre Aufgaben souverän lösten und ungefährdete Siege einfuhren, patzte wider Erwarten der Drittplatzierte Zeven. Gegen hochmotivierte Bitterfelder ging das Team von Phil Rinke zwar früh in Führung, die Gäste konnten das Spiel jedoch drehen und lagen bald ihrerseits mit 2:1 vorn. Durch eine beispiellose Schlussoffensive gelang es dem Spieler des Tages Valentin kurz vor Schluss noch den Ausgleich zu erzielen und somit zumindest einen Punkt auf der Habenseite zu verbuchen. Da auf Platz 4 auch Freising nur zu einem hartumkämpften Unentschieden in Neuenburg kam, heißt der große Nutznießer Elias aus Kierberg. Die Rastatter gewannen auch in der Höhe verdient mit 4:1 bei wenig motivierten Bramstedtern. Johansen konnte sich für die Badener gleich zweimal in die Torschützenliste eintragen.
Spannend war hingegen das Verfolgerduell zwischen dem SSV Köln und Wacker Hammelburg. Hochmotiviert gingen die Rheinländer in die Partie, konnten jedoch ihre zahlreichen Chancen nicht verwerten, so dass die Unterfranken weiter im Spiel blieben. Gilbert Kahrs konnte in der 79. Minute das entscheidende zweite Tor für die Gastgeber erzielen, die Schlussoffensive der Gäste blieb ohne zählbaren Erfolg. Ebenfalls 2:1 gewann Waiblingen zuhause gegen Dortmund und konnte somit auf den 6. Platz vorrücken. Dortmund fiel hingegen auf den 15. Platz zurück, da Herdorf sich mit dem 2:1 im Kellerduell gegen Zwochau etwas Luft verschaffen konnte.
Den ersten Sieg feierte Neuffen gegen Gerbstedt, das somit als einziges Team ohne Dreier bleibt.

Am heutigen Spieltag sollte Schonderfeld gegen Neuenburg keine Schwierigkeiten haben, wenn Kater Karlo nicht eine Überraschung aus dem Hut zaubert. Sven Köln hingegen muss auf die individuelle Klasse seiner Spieler vertrauen, wenn heute in Bitterfeld drei Punkte gewonnen werden sollen. Unter den Verfolgern sollten Freising und Rastatt zuhause siegreich bleiben, auch Zeven sollte in Bad Bramstedt wenig Probleme haben.
Für die letzten Drei bleiben auch heute die Chancen auf Punkte äußerst gering....
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Alles wieder offen! - der 13. Spieltag

Zu Beginn ein redaktioneller Hinweis: der bisher für die Kolumne zuständige Praktikant ist aufgrund seines fehlenden Fachwissens (siehe Vorschau 13. Spieltag) in das Kompetenzteam Kaffeekochen versetzt worden. Seinen Platz nimmt ab sofort ein anderer Mitarbeiter ein, der dem Chef zufällig auf dem Flur begegnet ist.

Der 13. Spieltag hatte es in sich: nicht nur für unseren Praktikanten überraschend verloren Schonderfeld und SC Köln gleichzeitig und ermöglichten es den Verfolgern aufzuschließen. Traktor Schonderfeld verlor in einem intensiven Spiel gegen die Neuenburger Gäste, die von Trainer Kater Karlo aufgepeitscht entsprechend motiviert in die Partie gingen. Das frühe Führungstor war die logische Folge. Die Unterfranken hielten jedoch dagegen und konnten zweimal den Rückstand ausgleichen. Langsam machte sich jedoch die rote Karte von Mittelfedspieler Couto aus der 55. Minute bemerkbar, zumal auch Topstürmer Lehrieder noch gesperrt fehlte. In die Schlussoffensive der Schonderfelder hinein fiel der Siegtreffer der Gäste. Dem hatte der Tabellenführer nun nichts mehr entgegen zu setzen.
Trainer Nur Der zeigte sich nach dem Spiel leicht säuerlich: "Natürlich wusste ich, das Neuenburg stark ist. Auf die unter der Woche kolportierte mögliche Startaufstellung sind wir sicher nicht reingefallen, schließlich hat auch meine erste Elf gespielt. Wenn man aber wieder einmal so hart vom Schiedsrichter bestraft wird und wieder einmal seine Chancen nicht rein macht, ist es halt schwer zu gewinnen..."
Die Schonderfelder haben jedoch Glück im Unglück, denn auch SC Köln verlor sein nun zweites Spiel. Sven Köln hatte nur seine zweite Mannschaft mit nach Bitterfeld genommen und verlor dort auch entsprechend glatt mit 2:0. Franz b Aus m zeigte sich nicht unerfreut über die vermutlich nicht eingeplanten Punkte aus dieser Partie.
Nutznießer dieses doppelten Aussetzers waren die Verfolger aus Rastatt und Freising, die ihre Heimspiele deutlich für sich entscheiden konnten, sowie Zeven, das überlegen, wenn auch knapp mit 2:1 bei Bad Bramstedt gewann. Somit trennen die ersten 5 Tabellenplätze nur noch 2 Punkte - das Rennen um den Aufstieg ist wieder offen.
Am Tabellenende konnte an diesem denkwürdigen Spieltag nun auch Gerbstedt als letztes Team endlich seinen ersten Dreier erzielen. Trainer James Bond ließ erneut das Sparschwein zu und schickte sein Ersatzteam, so dass den Anhaltinern ein mageres Tor für den ersehnten Heimsieg reichte. Tabellenschlusslicht ist nun Zwochau. Das Team von Andre Biedermann hatte bei den entfesselt aufspielenden Rastättern keine Chance und verlor entsprechend mit 5:0. Überraschenderweise konnte Neuffen bei Hammelburg einen Punkt entführen, so dass der Abstand auf die Nichtabstiegsplätze nur noch zwei Punkte beträgt. Letzte Mannschaft am rettenden Ufer ist Wacker Dortmund - gegen das engagierte Team von Der Wolf verlor man zuhause auch in der Höhe verdient mit 1:3.

Morgen steht die dritte Runde des Amateurpokals auf der Agenda. Traktor Schonderfeld werden gegen Verbandsligist München nur geringe Chancen eingeräumt. Auch Rastatt wird es in Angermünde nicht einfach haben. Freising hingegen sollte bei entsprechender Motivation sicher in die nächste Runde einziehen können. DAS Spitzenspiel aus Sicht der LL6 ist jedoch das Aufeinandertreffen zwischen SC Köln und Zeven. Nur 5 Tage vor dem Ligaduell werden in der 3. Pokalrunde die Klingen gekreuzt. Die Zevener Ultras kündigten bereits eine "Papierkugel-Choreo" an, was auch immer sie damit meinen...
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Jetzt geht's rund - Vorrundenfinale in der LL6!

Einen Vorgeschmack auf das Saisonfinale liefern uns die Spieltage 15 bis 17. Am letzten Wochenende trafen bereits die Spitzenteams aufeinander. Während Schonderfeld ungestört die nächsten drei Punkte gegen den Tabellenletzten einsammelte, trafe dahinter die vier Verfolger unmittelbar aufeinander. Rastatt konnte sich gegen Freising mit 2:1 durchsetzen, wobei das knappe Ergebnis den einseitigen Spielverlauf nicht widerspiegelt. Die Badener sprangen damit auf Platz 2 und bleiben weiterhin nur zwei Punkte hinter Nur Der. Zeven siegte im zweiten Topspiel überraschend glatt mit 2:0 gegen SC Köln und ist damit Tabellendritter. Nach dem Ende seiner beispiellosen Serie konnte Sven Köln somit zum dritten Mal hintereinander auswärts nicht punkten. Es bleibt spannend zu beobachten, wann der so eingesparte Kies eingesetzt wird...
Am heutigen Spieltag tritt Schonderfeld bei Freising an. Die Unterfranken müssen auf zwei Offensivkräfte verzichten, das harte Spiel der letzten Wochen rächt sich langsam. Gleichzeitig treffen mit Rastatt und Köln sowie Waiblingen und Zeven die weiteren Topteams unmittelbar aufeinander, so dass man hier durchaus erste Schlüsse auf das Saisonfinale ziehen könnte. Ein spannender Abend erwartet uns!
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Klassenerhalt und Aufstieg - der 31. Spieltag

Drei Tage vor Saisonende ist im Tabellenkeller alles entschieden: in der 10. Saison reicht es für den VfB Zwochau und Andre Biedermann nicht mehr für die Landesliga. Nach vier Niederlagen in Folge ist der Abstieg auch rechnerisch unvermeidbar. Nun gilt es alle Kräfte zu sammeln und die Mannschaft um Stürmerstar Thorsten Liebrich so zu verstärken, dass eine starke erste Elf den direkten Wiederaufstieg anvisieren kann. Trotz der knappen Heimniederlage gegen Der Wolf kann Alex Sommer als Tabellen-15. nun für eine weitere Saison in LL6 planen.
An der Tabellenspitze hingegen hat Sven Köln bereits am Mittwoch den Durchmarsch in die Verbandsliga klar gemacht. Unseren Glückwunsch für diese (nicht unerwartete) großartige Leistung. Von dieser Spitzenmannschaft werden wir sicher wieder hören.
Dahinter jedoch streiten sich noch drei Teams um die verbliebenen zwei Aufstiegsplätze.
In der Pole Position steht Elias aus Kierberg mit Britannia Rastatt. Mit nur einem Punkt aus den verbleibenden drei Spielen kann hier jedoch auch der verdiente Aufstieg gefeiert werden. Das Restprogramm hat es aber in sich: alle Partien müssen gegen die Top 3 der Liga bestritten werden. Im direkten Treffen auf Freising kann schon am Mittwoch aus eigener Kraft alles klar gemacht werden, es ist jedoch wahrscheinlicher, dass spätestens beim bereits feststehenden Aufsteiger Köln der fehlende Punkt abgeholt werden kann, um nicht bis zum letzten Heimspiel gegen Schonderfeld zittern zu müssen.
Nicht viel leichter hat es Schonderfeld auf Platz 3: die Unterfranken gehen zwar als Favoriten in die Mittwochspartie in Zwochau, haben aber in den vergangenen Wochen bewiesen, dass sie mit dieser Rolle nicht wirklich umgehen können und haben so einige sichergeglaubte Punkte z.B. in Neuffen und gegen Berlin liegen gelassen. Für den Aufstieg reichen dieses Jahr erneut 68 Punkte, dazu müsste jedoch auch mindestens eine Partie gegen Freising oder in Rastatt gewonnen werden - ein schwieriges Unterfangen!
Ein schwieriges Restprogramm hat auch Schnöder Mammon und der KFC Freising. Mit zwei Punkten Rückstand auf Platz 3 hat man hier jedoch die ungünstigste Ausgangsposition und wird sicher am kommenden Mittwoch den Rastättern nicht einen Punkt schenken wollen. Am vorletzten Spieltag kommt es dann zum Aufstiegsduell in Schonderfeld bevor am letzten Spieltag gegen Absteiger Gerbstedt alles klar gemacht werden kann.
Ganz gleich wer am Ende glücklicher Dritter und wer unglücklicher Vierter sein wird, beide Teams werden wohl nächstes Jahr gegen den Abstieg kämpfen, da dieser spannende Kampf um den Aufstieg alle Ressourcen bindet...
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