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Nur Der

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Beigetreten: 13.08.2015 14:00
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Willkommen zur neuen Saison in der stärksten Landesliga mit einer aktuellen Durchschnittsstärke von 78,7 und nur einem trainerlosen Verein!

Die Liga startet gleich mit dem Kracher zwischen SSV Köln und Aufsteiger SC Köln. Seit Wochen kennen die Gazetten kein anderes Thema und durch den Aufstieg trennt in der Stadt eine rot-grüne Linie selbst Nachbarn und Familien. Hier sind alle jeck, daher werfen wir ein Blick auf die Liga und die anderen Teams...

Mit Kornwestheim, Leipzig und Zeitz sind die Favoriten aufgestiegen, wenn auch nicht in der unbedingt erwarteten Reihenfolge, und haben sich grußlos verabschiedet. Am Tabellenende schlingerten die führerlosen Vereine hinab in die Verbandsliga, wobei interessanterweise der ehemalige Trainer Kalle Rummenigge in der Winterpause für Schlagzeilen sorgte: vermutlich führten Transfermanipulationen in Schillingsfürst zur Sperre durch die Ligaaufsicht - wir ermitteln weiter!

Neu dabei sind die Absteiger Neuffen, Dortmund und Gerbstedt:
Trainerin Mechthild Kaiser konnte nach ihrem Wechsel zu Neuffen zwar nicht den Klassenerhalt halten, wird aber sicher den sofortigen Wiederaufstieg anstreben und gehört mit ihrem Team zum Favoritenkreis.
Rainer Wagner ist mit Wacker Dortmund ein bekanntes Gesicht in der LL6. Zwei Jahre lang konnte er den Klassenerhalt in der VL knapp sichern, jetzt ist er aber wieder zurück. In der derzeitigen Konstellation ist jedoch der Wiederaufstieg unwahrscheinlich, man wird sich eher nach unten orientieren müssen.
Schwarz-Weiß Gerbstedt wird es besonders schwer haben. Die Mannen um Spielertrainer Josef Freudenberg (Stärke 100) laufen Gefahr ohne ordnende Hand am Spielfeldrand nach 9 Jahren Verbandsliga jetzt nach unten durchgereicht zu werden.

Aus der Bezirksliga sind mit SC Köln, Freising und Bitterfeld echte Schwergewichte aufgestiegen:
Sven Köln hat in drei Jahren den Weg aus der Kreisklasse in die LL6 geschafft, wo diese Saison nicht nur die Derbys gegen den SSV Köln zu den Top-Spielen gehören werden. Der amtierende Amateurpokalsieger ist mit seinem Team DER Titelfavorit, wenn ihn seine Tippkünste nicht verlassen. Mal sehen, ob es wem gelingt, die Serie von derzeit 49 Spielen ohne Niederlage zu unterbrechen.
Zum erweiterten Favoritenkreis gehört auch Schnöder Mammon, der mit dem KFC Freising nicht nur den sofortigen Wiederaufstieg geschafft hat, sondern mit seinem Team diesmal auch oben angreifen könnte.
Franz B aus M ist mit Bitterfeld zwar ebenfalls furios aus der Kreisklasse aufgestiegen, wird es aber dieses Jahr schwer haben und vermutlich im Mittelfeld wiederfinden.

Richtig aufgerüstet haben Rastatt und Neuenburg, die mit ihren Kadern oben angreifen könnten. Im Aufstiegskampf werden auch Hammelburg und Berlin mitreden wollen, wobei vielleicht auch Zeven, SSV Köln und Schonderfeld für eine Überraschung gut sein könnten. Hart wird es neben den angesprochenen Absteigern vermutlich für Herdorf werden: das Team von Manni Manta fällt in der Stärke deutlich gegenüber den anderen Teams ab. Noch wirkt sich hier die gute Jugendarbeit nicht aus.

Ich versuche nach dem heutigen Spieltag den ein oder anderen Trainer ans PN-Mikrofon zu bekommen und gebe bis dahin zurück ins Funkhaus.
Dabeisein ist alles, solange man nicht verliert!
Lutz Lindemann

Co-Trainer
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Grüße an die erwürdige LL 6 und maximalste Erfiolge.

Man erwartet in Leipzig doch,bei eigenem vorausgesetzten Klassenerhalt,die Schonderfelder Traktoreisten in der nächsten Spielzeit wieder begrüßen zu dürfen.

Grüße LL
Der zweite Platz ist der erste Verlierer .
Nur Der

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Der 1. Spieltag stand eindeutig im Zeichen des Kölner Stadtderbys zwischen dem SSV und dem SC. Der Aufsteiger kam schon in der 2. Minute zu einem schnellen Tor durch Overath (!), musste den mutig aufspielenden Grün-Weißen dann aber deutliche Spielvorteile einräumen. So konnten die Gastgeber bald ausgleichen und in der 46. Minute sogar in Führung gehen. Die Gäste ließen sich aber nicht aus dem Konzept bringen und glichen wenig später durch Littbarski (sic!) aus. Als glücklich mag der Siegtreffer wieder durch Littbarski in der 90. Minute bezeichnet werden, die schwache Chancenverwertung des SSV ermöglichte jedoch den Last-Minute-Sieg der Rot-Weißen, die somit ihre Mission "Durchmarsch" angemessen begannen. Beide Trainer standen bisher leider nicht für ein Interview zur Verfügung (PN!).
Ähnlich turbulent ging es im Spiel zwischen Borussia Neuenburg und Chemie Bitterfeld zur Sache. Die Gäste führten schnell mit zwei Toren, konnten aber nicht verhindern, dass die Neuenburger noch in der 1. Halbzeit zum verdienten Ausgleich kamen. Die zweite Halbzeit stand dann im Zeichen des Neuenburger Stürmers Emmerich, der nicht nur die Gastgeber in Führung brachte, sondern kurz vor Schluss auch das Siegtor zum 4:3 Endstand erzielte. Die Schlussoffensive der Gäste führte nach dem Ausgleich nicht zum gewünschten Ergebnis sondern öffnete Räume, die Emmerich eiskalt nutzen konnte.
Wir sprachen kurz mit Ida Mali:
Frau Mali, herzlichen Glückwunsch zu diesem spannenden Sieg. So etwas konnten wir letztes Jahr nicht so oft sehen, woran lag es?
IM: Letzte Saison hatte das Trainerteam wenig Zeit, die Abläufe stimmten nicht so ganz, deshalb wurde es am Schluss enger als beabsichtigt. Dieses Jahr wollen wir aber gut tippen und vorne mitspielen. Unser Ziel ist eine Platzierung zwischen 3 und 8.
F: Weitere Spiele wie heute und das klappt, das Potential hat die Mannschaft. Wen sehen Sie als Konkurrenten um den Aufstieg?
IM: Meine Favoriten sind SC Köln, Hammelburg, Schonderfeld und Zeven.
F: Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg!

Von der Tabellenspitze winkt nach dem heutigen Tag Absteiger Dortmund, das hochverdient mit 3:1 in Zwochau siegen konnte. Erwartet deutlich hingegen verliert Mitabsteiger Gerbstedt mit 1:3 bei Schonderfeld. Nur Der zeigte sich nach dem Spiel aber höchst unzufrieden über 16 ausgelassene Chancen.
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Nur Der

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Erster Aufsteiger steht fest!
Schon nach dem ersten Spieltag steht überraschend der erste Aufsteiger fest: Mechthild Kaiser, in der Vorsaison noch in die LL6 abgestiegen, löste unerwartet mit sofortiger Wirkung ihren Vertrag auf und leitete bereits heute mittag das erste Training bei Verbandsligist Arnheilgen. Der Neuffener Vorstand war bis zuletzt zu keinem Statement fähig. Gerüchte kamen auf, Frau Kaiser habe ihren Job mit den Worten "ich bin VL, holt mich hier raus" quittiert, konnten jedoch nicht bestätigt werden.
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Nur Der

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Trainer verschwunden!
Nach dem turbulenten 4:3-Sieg der Neuenburger ist offensichtlich die Trainerin verschwunden. Ida Mali stand nach der Partie noch kurz für ein Statement zur Verfügung, wurde seitdem jedoch nicht mehr gesehen. Eine Suche blieb bisher erfolglos.
Parallelen zur sogenannten"Bundesliga" tun sich auf, wo ebenfalls seit mehreren Tagen ein Manager vermisst wird. Wir hoffen jedoch das Beste!

Info: Bei der "Bundesliga" handelt es sich um ein Konstrukt in der sogenannten "RealWorld", in der neben Dax-Konzernen auch andere international tätige Unternehmen aus der Limo-, Logistik- und Hörgerätebranche fiktive Fussballmannschaften aufstellen, die wöchentlich gegeneinander antreten. Die dadurch gegebene Vorhersehbarkeit der Ergebnisse bildet den Beginn der Wertschöpfungskette in der Sandkastenliga...
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Nur Der

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Vorschau 2. Spieltag:
Zweiter Spieltag, zweites Derby. Nach dem Kölner Stadtderby folgt diese Woche die unterfränkische Dorfmeisterschaft, indem die Aufsteiger des Vorjahres Wacker Hammelburg und Traktor Schonderfeld aufeinandertreffen. Wurden beide Teams von Einzelnen als Geheimfavoriten gehandelt, so konnte der Saisonstart nicht unterschiedlicher sein: Hogans Heros unterlagen knapp mit 2:3 beim Aufsteiger aus Freising, während sich die Trekkerfahrer souverän gegen Absteiger aus Gerbstedt durchsetzen konnten. Wir sprachen kurz mit Nur Der:
Herr Der, 6 gelbe Karten und einmal glatt Rot gab es im letzten Jahr beim Unterfranken-Derby. Gehen Sie dieses Jahr auf Kuschelkurs?
ND: Nein, sicher nicht! Zugegebenermaßen haben uns im letzten Jahr die zahlreichen Sperren immer wieder zurückgeworfen, aber kampflos geben wir die Punkte bestimmt nicht her!
F: Sollten Sie nicht lieber gleich die Partie abschenken und sich auf aussichtsreichere Begegnungen konzentrieren? Schließlich hatten Sie auch im Rückspiel keine Chance....
ND: Frechheit! Nur wenn wir in solchen Partien punkten, dürfen wir vom Aufstieg innerhalb der nächsten drei Jahre träumen. Das Team befindet sich noch in einer Umbruchphase, aber wir konnten uns in der Breite verstärken, jetzt müssen wir nur noch an der Chancenverwertung arbeiten.
F: Gerade das sehen wir kritisch, denn mit Torwart Rindler hat Hammelburg ausgerechnet einen Schonderfelder vom Lokalrivalen Kickers verpflichten können.
ND: Naja, der alte Mann konnte sich bei einem Probetraining bei uns nicht durchsetzen. Wir werden sehen, ob das eine Verstärkung war.
F: Sie sehen Hammelburg also nicht am Ende vorne - wer steigt dann Ihrer Meinung nach auf?
ND: Das habe ich nicht gesagt, aber dieses Jahr ist der SC Köln als Aufsteiger gesetzt. Dahinter haben Freising und Hammelburg gute Chancen, zumal Neuenburg und Neuffen jetzt ohne Trainer dastehen.
F: Vielen Dank und bleiben Sie morgen fair....

In den weiteren Partien kommt es zu Standortbestimmungen für Dortmund gegen Freising sowie Zeven gegen Berlin. Die Serie von mittlerweile 50 Spielen ohne Niederlage wird für Sven Köln sicher nicht reißen, denn Gegner Neuffen muss sich mit Spielertrainer Kasimir Lehner nach dem plötzlichen Abgang von Trainerin Mechthild Kaiser erst einmal neu finden.
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Rückblick 2. Spieltag:
Wider Erwarten konnte sich im Unterfrankenduell der Außenseiter aus Schonderfeld knapp mit 3:2 durchsetzen und die Punkte aus der Saale-Arena entführen. Der Hammelburger Schlussmann zeigte zwar die richtige Reaktion auf die Sticheleien des Schonderfelder Trainers und spielte sich mit starken Paraden in die Mannschaft des Tages, konnte aber das entscheidende Eigentor nicht verhindern. Als Belohnung bleiben die Mannen von Nur Der auf den Aufstiegsrängen und feierten diesen Erfolg mit ihren Fans ausgiebig. Für Wacker Hammelburg ging nun schon das zweite Spiel knapp verloren, man möchte jedoch noch nicht von einem Fehlstart sprechen, auch wenn der ein oder andere Trainerkollege das Team als Aufstiegskandidat sah.
Das gleiche Schicksal teilt Der Wolf, der mit dem SSV Köln ebenfalls wieder mit 2:3 knapp in Waiblingen unterlag.
Von der Tabellenspitze grüßen die Zevener, die die Konkurrenten aus Berlin mit 4:2 besiegen konnten. Überraschenderweise ließ Topfavorit SC Köln die ersten Punkte zuhause gegen die trainerlosen Neuffener liegen, bleibt aber weiter ungeschlagen, nunmehr seit 51. Spieltagen. Während auch der zweite Spielertrainer die Neuenburger zum Sieg führte, befindet sich Absteiger Gerbstedt weiter im freien Fall und bleibt ohne Punkte.
Bemerkenswert am gestrigen Spieltag war die hohe Anzahl an Verletzten, gleich 6 Spieler mussten vorzeitig die Partie beenden.
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Neuer Trainer verpflichtet!
Nur wenige Tage nach dem mysteriösen Verschwinden von Ida Mali konnte der Neuenburger Vorstand Tim Buktu heute einen neuen Trainer vorstellen. "Wir freuen uns, mit Kater Karlo einen erfahrenen Trainer verpflichten zu können, der seine Klasse bereits in Landes- und Verbandsliga unter Beweis gestellt hat. Mit ihm sollte der Aufstieg reine Formsache sein!"
Tatsächlich übernimmt Karlo ein gesundes Team, das ungeschlagen auf Platz 3 steht. Die morgige Heimpremiere gegen Spitzenreiter Zeven wird daher richtungsweisend sein.
Kritischen Fragen zu seinem letzten Verein, der nach zwei Niederlagen Tabellenletzter der VL8 ist, begegnete Kater Karlo mit bösem Fauchen und zeigte seine Krallen...
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Knappe Siege in Spitzenspielen!
Am dritten Spieltag trafen die Plätze 1 und 3 sowie 2 und 4 aufeinander, es ging also um klare Richtungsbestimmung. Klar hingegen waren die Ergebnisse nicht: Kater Karlo konnte den Trainereffekt nutzen und verlor trotz zweimaligen Ausgleiches die Heimpremiere knapp mit 2:3 gegen Phil Rinke, der somit ohne Punktverlust Tabellenerster bleibt.
Ebenfalls ohne Punktverlust blieb Nur Der, der einen frühen Rückstand gegen Rainer Wagner umdrehen konnte und trotz Chancenplus schließlich nur knapp mit 3:2 gewinnen konnte.
Dahinter folgen mit Rastatt, dem SC Köln und Freising drei Teams ohne Niederlage. Sven Köln konnte den frühen Rückstand in Berlin ebenfalss umbiegen und bleibt nun seit 52 Spielen ungeschlagen.
Ohne Punkt bleiben am Tabellenende Der Wolf und Andre Biedermann. Mister Smith konnte gegen Absteiger Gerbstedt immerhin ein Unentschieden holen, hat sich dabei aber offensichtlich verzockt: ein Sieg wäre möglich gewesen! Somit bleibt man weiterhin hinter den Erwartungen und muss nun gegen den Tabellendritten punkten, um Unruhe aus den Medien herauszunehmen.
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Vorschau 4. Spieltag:
Während auf die Mannschaften aus dem oberen Drittel eigentlich lösbare Aufgaben warten, sofern sie Heimrecht haben, so gibt es weiter unten in der Tabelle am 4. Spieltag spannendere Partien.
In Dortmund kommt es gegen Gerbstedt zum Duell der Absteiger, auch wenn die Vorzeichen nicht unterschiedlicher sein könnten. Während sich Gerbstedt weiter im freien Fall befindet, konnte Rainer Wagners Team durchaus mit gefälligem Spiel überzeugen, auch wenn das letzte Spiel knapp verloren ging. Gegen die trainerlosen Anhaltiner wäre alles andere als ein Sieg eine Enttäuschung.
Groß war bisher auch die Enttäuschung beim SSV Köln und Gegner Neuffen. Die Domstädter sollten aber an diesem Tag endlich den ersten Dreier einfahren, auch wenn die Schwaben sich bereits als unangenehme Gegner erwiesen haben und unter anderem dem SC Köln einen Punkt abluchsen konnten.
Der hingegen "wartet" weiter auf die erste Niederlage seit fast einem Jahr. Zuhause gegen Kater Karlo wäre dafür jedoch ein mittleres Fußballwunder nötig. Das benötigen auch die bisher souveränen Schonderfelder, will man beim heimstarken SV Prüm den vierten Dreier in Folge einfahren.
Neben dem spannenden Aufsteigerduell zwischen Bitterfeld und Freising kommt es dieses Wochenende für Wacker Hammelburg darauf an, endlich den ersten Sieg feiern zu können. Tabellendritter Rastatt wird sich aber harter Brocken erweisen.
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Manche Wunder geschehen - der 4. Spieltag!
Wider Erwarten konnte Traktor Schonderfeld knapp bei BSV Prüm gewinnen und bleibt damit ohne Punktverlust auf Rang 2 hinter den weiterhin souveränen Zevenern, die ihrerseits zuhause keine Probleme hatten gegen Herdorf 4:0 zu gewinnen. Der Gästetrainer wollte offensichtlich kein Kies für diese Mission verschwenden, Gerüchten zufolge spart man auf einen neuen Mannschaftsbus...
Dahinter schleichen mehr oder weniger offensichtlich drei weitere Teams Richtung Aufstieg: die eigentlichen Favoriten SC Köln und Freising liegen bereits auf den Rängen drei und vier und warten auf die ersten Ausrutscher an der Tabellenspitze, knapp verfolgt von Afrikaexperte Tobias Tattergreis, der ebenfalls bisher ohne Niederlage blieb.
Im Tabellenkeller gelang Mister Smith endlich der ersehnte Befreiungsschlag: mit 3:2 konnte gegen Rastatt der erste Dreier eingefahren werden. "Vorstand" Wilhelm Klink zeigte sich im Interview erleichtert, konnte doch wieder einmal die drohende Versetzung an die Ostfront verhindert werden.
Weiterhin sieglos blieben hingegen die trainerlosen Absteiger Neuffen und Gerbstedt sowie Zwochau, das in Herford leider eine 3:1-Führung verdaddelte, aber immerhin noch den ersten Punkt entführen konnte.

Am 5. Spieltag treffen mit Berlin und dem SSV Köln zwei Teams aufeinander, die wir eigentlich im oberen Tabellendrittel erwartet hätten, jetzt aber auf den Plätzen 14 und 15 stehen. Der heutige Gewinner wird sich wieder nach oben orientieren können, während dem Verlierer ungemütliche Wochen drohen.
Weiter oben wird Sven Köln weiterhin versuchen seine Serie zu verteidigen, diesmal ist Sparfuchs Manni Manta der Herausforderer. Auf die Spitzenreiter warten unangenehme Aufgaben, so dass es durchaus möglich ist, dass die beiden Aufsteiger dieses Wochenende die Führung übernehmen.
Nur Der

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Die Jagd beginnt! - der 5. Spieltag

Das Spitzenquartett bleibt weiterhin siegreich und grüßt in unveränderter Reihenfolge von der Tabellenspitze. Schonderfeld ließ sich von Verletzungspech und hart durchgreifendem Schiedsrichter nicht beirren, sondern konnte den frühen Rückstand ausgleichen und in Unterzahl noch zwei weitere Treffer erzielen. Nur Der konnte trotz des Erfolges jedoch wieder nicht zufrieden mit der schlechten Chancenverwertung sein.
Das machte Zeven deutlich besser und konnte so knapp mit 2:1 bei Zwochau gewinnen. Wie erwartet lösten Aufsteiger SC Köln und Freising ohne Schwierigkeiten ihre Aufgaben und kamen zu ungefährdeten Siegen gegen Herdorf und Bad Bramstedt. Deren Trainer hatten offenbar schon von vornherein die Waffen gestreckt und ihrem Team selbst ein motivierendes Kaltgetränk verwehrt.
Weiter hinten starteten Hammelburg und der SSV Köln ihre Verfolgungsjagd und machten jeweils mit dem zweiten Sieg in Folge deutliche Sprünge in der Tabelle.
Durch die Niederlage gegen Zeven bleibt Andre Biedermann weiter ohne Sieg und bleibt gemeinsam mit den beiden trainerlosen Absteigern auf den Abstiegsplätzen. Aufgrund des schwachen Abschneidens der Konkurrenz trennen jedoch weiterhin nur drei Punkte die Plätze 12 und 18.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: nach nur einem Tag Pause wartet auf die Teams der LL6 die erste Runde des Amateurpokals.
Titelverteidiger SC Köln hat mit St. Goarhausen fast ein Freilos erwischt. Einen ebenfalls leichten Gegner empfängt Prüm mit Strealen aus der BL8. Waiblingen hingegen trifft ebenfalls auf einen Bezirksligisten, die Partie in Münster wird jedoch deutlich schwieriger.
Dreimal messen sich LL6 und LL2 - da Schonderfeld, Gerbstedt und Hammelburg Heimrecht genießen, sind sie leicht im Vorteil. Dies gilt auch für Zeven und Freising, die zu Hause auf Landesligisten treffen und nicht nur aufgrund ihrer aktuellen Form klar favorisiert sind.
Schwere Brocken warten auf SSV Köln, Neuenburg und Zwochau, die in der Fremde gegen Landesligisten antreten müssen und für ein Weiterkommen ein wenig über sich hinaus wachsen müssen.
Das gilt auch für Bad Bramstedt, Herdorf, Dortmund und Rastatt die eine Reise in die Verbandsliga machen müssen, hier werden jedoch Dortmund und Rastatt durchaus Chancen eingeräumt. Auch Bitterfeld dürfte für Verbandsligist Rehau zuhause ein echter Stolperstein werden. Zu guter Letzt treffen im ligainternen Duell Berlin und Neuffen aufeinander: Autotrans sollte hier aber keine Probleme haben!
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Massaker im Ligapokal - nur 7 Mannschaften weiter!
Die erste Runde war für 11 Teams der LL6 zugleich die letzte Runde. Schon im direkten Ligavergleich mit LL2 schieden Hammelburg und Gerbstedt aus, die aufgrund der eigenen Motivationsschwäche nicht das Heimrecht für sich nutzen konnten. Lediglich Schonderfeld konnte sich glatt mit 2:0 durchsetzen.
Wie erwartet zogen auch Spitzenreiter Zeven und Titelverteidiger SC Köln in die zweite Runde ein, auch wenn die Domstädter sich dabei doch ein wenig schwer taten. Keine Probleme hingegen hatten Prüm sowie Freising und Rastatt. Überraschend siegte auch Dortmund beim Gastspiel in der Verbandsliga sowie Neuffen im ligainternen Duell gegen Autotrans Berlin, die die Schwaben offensichtlich unterschätzten und aufgrund der eigenen desolaten Leistung verdient ausschieden.
Als unglücklich hingegen sind die knappen Niederlagen von Bitterfeld und SSV Köln, die erst nach der regulären Spielzeit knapp gegen die Favoriten verloren. Während die mitgereisten Fans die Kölner mit Applaus verabschiedeten, schien den lustlos auftretenden Bitterfeldern selbst das gellende Pfeifkonzert des eigenen Publikums egal. Umsonst hoffte man, dass die Wolken des nahegelegenen Chemieparks sich gnädig über das Stadion legen würden, um das trostlose Gekicke zu verbergen...
Es bleibt zu hoffen, dass die verbliebenen Sieben sich in der 2. Runde glorreicher darstellen als der Rest in dieser Runde...
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Wochen der Vorentscheidung - der 6. Spieltag!

Im Spitzenspiel des 6. Spieltages empfing Spitzenreiter Zeven den Aufsteiger aus Freising. Die Bayern ließen sich nicht vom frühen Führungstor der Zevener beirren und gingen ihrerseits dank guter Chancenverwertung mit 3:1 in Führung. Hochmotiviert erzielte Zeven in der 71. Spielminute den Anschlusstreffer und startete eine engagierte Schlussoffensive, die kurz vor dem Abpfiff mit dem nicht unverdienten Ausgleich belohnt wurde.
Traktor Schonderfeld nutzte die Gelegenheit sowie die zahlreichen Chancen. Dank eines auch in der Höhe verdienten 5:1-Erfolges bei völlig überforderten Bramstedtern konnte so die Tabellenführung übernommen werden. Dahinter schob sich SC Köln auf Platz 2 und ist durch ein souveränes 4:1 gegen Zwochau nunmehr seit 56 (!) Spielen in Folge geschlagen.
Im Tabellenmittelfeld konnten Rastatt und Waiblingen wichtige Siege erzielen. Auch Hammelburg und SSV Köln blieben nach schwacher Pokalleistung in der Liga erneut erfolgreich und schoben sich auf die Plätze 7 und 8.
Bemerkenswert am heutigen Spieltag war das zweite Aufeinandertreffen zwischen Neuffen und Berlin innerhalb von nur 50 Stunden. Die Berliner konnten sich erneut nicht durchsetzen und bleiben mit bislang vier Punkten weiterhin hinter den Erwartungen.

Am nächsten Spieltag kommt es zum doppelten Spitzenspiel, wenn einerseits Schonderfeld den OSC Zeven empfängt und gleichzeitig SC Köln bei Mitaufsteiger Freising antreten muss. Profitieren könnte von dieser Konstellation das Verfolgertrio aus Waiblingen, Rastatt, Hammelburg mit jeweils lösbaren Aufgaben. Der Wolf wird es in Herdorf hingegen schwer haben, den jüngsten Aufschwung fortzusetzen.
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2 Spitzenspiele - ein Sieger

Am 6. Spieltag trafen Tabellenführer und -dritter sowie die Plätze 2 und 4 aufeinander. Die Schonderfelder konnten sich in einem intensiv geführten Spiel knapp mit 3:2 durchsetzen. Die Gäste gingen zwar zweimal in Führung, die Unterfranken glichen aber zweimal fast im Gegenzug aus. Blasischger schoss mit seinem 2ten Treffer die Gastgeber in der 69. Minute in Führung. Phil Rinke warf nun alles nach vorne, hatte aber Pech, weil er die Verletzung seines letzten Verteidigers nicht mehr kompensieren konnte und die letzte Viertelstunde ohne Abwehr spielen musste.
Im zweiten Spitzenspiel sah SC Köln lange Zeit als der sichere Sieger aus: zweimal konnten die Gäste im Duell der Aufsteiger in Führung gehen. Nach dem ersten Ausgleich konnten die Bayern dem 2:1 durch Littbarski kurz nach der Pause jedoch lange nichts entgegen setzen. Trotz vieler weiterer guter Chancen der Kölner konnte Mössenlechner in der 86. Minute den Schlusspunkt hinter eine hochkarätige Partie setzen und einen Punkt für Freising sichern. Als Ergebnis bleibt nun Schonderfeld mit 7 Siegen in Folge Tabellenerster und hat nun vier Punkte Vorsprung auf sen SC Köln, dessen Serie ungeschlagener Partien nun auf 57 angewachsen ist.
Dahinter folgen Zeven, Freising und nun auch wieder Waiblingen, die vom Unentschieden der Rastatter gegen Berlin profitierten. In Schlagdistanz folgt Hammelburg, die mit einem souveränen 3:0 gegen Bitterfeld den nunmehr vierten Ligasieg in Folge feiern konnten. Gestoppt wurde hingegen wie erwartet die Aufholjagd des SSV Köln, der seinerseits von den siegreichen Mannschaften aus Prüm und Neuenburg überholt wurde. Traurig sieht es weiterhin im Tabellenkeller aus: alle drei Teams bleiben weiterhin ohne Sieg. In Zwochau deuten sich bereits erste Maßnahmen an, der Co-Trainer könnte nach Insiderinformationen selbständig die Motivation der Mannschaft anheben...
Am nächsten Spieltag kommt es erneut zum Spitzenspiel in der Liga. Schonderfeld muss beim Verfolger aus Köln antreten, so dass eine der oben erwähnten Serien definitiv reißen wird. Die Buchmacher gehen jedoch von einem ungefährdeten Heimsieg aus. Davon könnte Zeven profitieren und durch einen Sieg gegen Gerbstedt den Aufstiegsplatz festigen, denn dahinter treffen die Verfolger Waiblingen und Freising direkt aufeinander und könnten sich gegenseitig die Punkte wegnehmen.
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